19:15 Black Death
1349, Pest, Beauftragte des Bischofs, unterwegs zu dem Dorf das die Pest nicht ereilt hat, denn das kann ja nicht mit rechten Dingen zugehen. Ein Novize fürchtet um seine Geliebte und weist ihnen den Weg. Korrekt inszeniert, aber wieso wollte ich diesen Film nochmal sehen?
/me kratz sich am Kopf.
Sonntag, 5. September 2010
Fantasy Filmfest 2010 - Sonntag
Fantasy Filmfest 2010 - Samstag
17:00 Chatroom
In "Chatroom" ist filmisch meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, was "wir" die wir schon Jahrzehnte in Netzen zubringen, oft erleben. Man trifft sich in einem Channel, lernt sich kennen, gibt Dinge von sich preis.
Mich treibt auch nach dieser langen Zeit immer wieder die Frage um "wie echt ist der/die auf der Gegenseite?" und "wie gut kann man sich per Mail und Chat kennenlernen?".
Die fünf Protagonisten des Films steuern leider auf eine Katastrophe zu und sie treffen sich erst im Real Life als es schon zu spät ist, obwohl sie alle in Chelsea wohnen. Das ist in meinem Umfeld Gottseidank nicht so, ich treffe die Menschen mit denen ich virtuell Kontakt habe auch so einmal.
Überhaupt "virtuell": wie virtuell ist eine Welt, wenn am anderen Ende der Leitung MENSCHEN sitzen, woran uns das erste Gebot der NETiquette auch immer wieder erinnert? Eben, das ist nix virtuelles, das sind Personen da im Chat.
(war dann der dritte britische Film, sind viele dabei diesmal).
19:15 The Wild Hunt
In diesem Film ging es um die wunderbare Welt des LARP.
Ein Junger Mann fährt hin um seine Freundin zu sehen, die völlig in der Welt des LARP auzugehen scheint, ebenso wie sein eigener Bruder. Aus der Spielszene wird echte Eifersucht, aus den gespielten Kämpfen werden echte, es werden Menschen verletzt und getötet.
Dieser Film war ein echtes Ärgernis. Jeder, der diese Szene nicht kennt, denkt nun, das sind alles total gestörte Realitätsflüchter, die ihren Aggressionen freien Lauf lassen.
In "Chatroom" ist filmisch meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt, was "wir" die wir schon Jahrzehnte in Netzen zubringen, oft erleben. Man trifft sich in einem Channel, lernt sich kennen, gibt Dinge von sich preis.
Mich treibt auch nach dieser langen Zeit immer wieder die Frage um "wie echt ist der/die auf der Gegenseite?" und "wie gut kann man sich per Mail und Chat kennenlernen?".
Die fünf Protagonisten des Films steuern leider auf eine Katastrophe zu und sie treffen sich erst im Real Life als es schon zu spät ist, obwohl sie alle in Chelsea wohnen. Das ist in meinem Umfeld Gottseidank nicht so, ich treffe die Menschen mit denen ich virtuell Kontakt habe auch so einmal.
Überhaupt "virtuell": wie virtuell ist eine Welt, wenn am anderen Ende der Leitung MENSCHEN sitzen, woran uns das erste Gebot der NETiquette auch immer wieder erinnert? Eben, das ist nix virtuelles, das sind Personen da im Chat.
(war dann der dritte britische Film, sind viele dabei diesmal).
19:15 The Wild Hunt
In diesem Film ging es um die wunderbare Welt des LARP.
Ein Junger Mann fährt hin um seine Freundin zu sehen, die völlig in der Welt des LARP auzugehen scheint, ebenso wie sein eigener Bruder. Aus der Spielszene wird echte Eifersucht, aus den gespielten Kämpfen werden echte, es werden Menschen verletzt und getötet.
Dieser Film war ein echtes Ärgernis. Jeder, der diese Szene nicht kennt, denkt nun, das sind alles total gestörte Realitätsflüchter, die ihren Aggressionen freien Lauf lassen.
Samstag, 4. September 2010
Fantasy Filmfest 2010 - Freitag
Das diesjährige Fantasy Filmfest startete für mich ohnehin zwei Tage verspätet - ich war dienstlich unterwegs, daher ging es erst heute für mich los, aber gleich mit zwei sehr unterschiedlichen, aber hammerguten Filmen.
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Montag, 23. August 2010
Lustige Vorschriften im ÖPNV
Samstag in der Straßenbahn zwischen Siegburg/Bonn und St. Augustin Markt (Klimaanlage tut nur wenn die Bahn fährt):

Man beachte das Verzehrverbot in Köln. Woanders besteht die Gefahr der Verschmutzung der Bahn und die Belästigung der Mitreisenden wohl nicht???!?? Jupidu

Man beachte das Verzehrverbot in Köln. Woanders besteht die Gefahr der Verschmutzung der Bahn und die Belästigung der Mitreisenden wohl nicht???!?? Jupidu
Sonntag, 22. August 2010
FrOSCon 2010
Am vergangenen Wochenende fand wieder die FrOSCon an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. Ich nutzte am Samstag das günstige Bahn-Saturn-Ticket für einen Tagesausflug dorthin. Der ICE war pünktlich und die Klimaanlage auf beiden Strecken intakt. Ich fahr gerne Bahn, und ich mag die Schnellstrecke (auch wenn die alte Rheinstrecke zu den schönsten in .de zählt).
Wie vor zwei Jahren, als ich Andrew S. Tanenbaum hören durfte, lohnte sich die Fahrt allein schon für die Keynote von Jon "maddog" Hall.

Ich hoffe, ich kann die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfassen. Er sprach über die Wichtigkeit und Anwendungsmöglichkeiten von Open Source in Entwicklungs- und Schwellenländern und hat offenbar auch Afrika, Asien und Südamerika bereist. Er sprach von sich selber als liberalem Republikaner und Kapitalisten und äußerte sich durchaus auch sehr kritisch gegenüber seinem Heimatland, den USA.
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Wie vor zwei Jahren, als ich Andrew S. Tanenbaum hören durfte, lohnte sich die Fahrt allein schon für die Keynote von Jon "maddog" Hall.
Ich hoffe, ich kann die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfassen. Er sprach über die Wichtigkeit und Anwendungsmöglichkeiten von Open Source in Entwicklungs- und Schwellenländern und hat offenbar auch Afrika, Asien und Südamerika bereist. Er sprach von sich selber als liberalem Republikaner und Kapitalisten und äußerte sich durchaus auch sehr kritisch gegenüber seinem Heimatland, den USA.
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Donnerstag, 19. August 2010
Technisch mögliches auch umsetzen?
Ausgehend von der Diskussion um Google Street View möchte ich mal die Frage in den Raum stellen, ob man alles, was technisch möglich ist, auch unbedingt umsetzen muß.
Einige Beispiele vorweg: es ist heute zweifellos möglich, sich einen RFID-Ship unter die Haut zu pflanzen (s. http://www.rfidhand.de/). Dennoch muß man das nicht tun und ich würd mich auch wehren.
Es ist heute möglich, mithilfe von Mobil- (und Satellitentelephonen) immer (!) und überall (!) erreichbar zu sein. Dennoch kann es gut sein, mal wirklich abzuschalten, einfach dort zu sein, wo man gerade ist und mit wem man gerade ist, ohne sich mit Dritten via Phone befassen zu müssen.
Facebook stellt dieser Tage einen neuen Dienst vor (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,712612,00.html), man meldet sich an und via Mobiltelephon entsteht so eine Art Marauder's Map. Nur: wer zum Henker muß wissen, wo ich bin? Die Leute mit denen ich mich grad treffe, wissen wo ich bin. Alle anderen müssen das nicht wissen.
Wo sich mir aber der eigentlich Sinn gar nicht mal richtig erschließt, ist Google Street View. Freundlicherweise haben sie im der Druckversion des Spiegel eine Doppelseite Werbung und versuchen es zu erklären.
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Einige Beispiele vorweg: es ist heute zweifellos möglich, sich einen RFID-Ship unter die Haut zu pflanzen (s. http://www.rfidhand.de/). Dennoch muß man das nicht tun und ich würd mich auch wehren.
Es ist heute möglich, mithilfe von Mobil- (und Satellitentelephonen) immer (!) und überall (!) erreichbar zu sein. Dennoch kann es gut sein, mal wirklich abzuschalten, einfach dort zu sein, wo man gerade ist und mit wem man gerade ist, ohne sich mit Dritten via Phone befassen zu müssen.
Facebook stellt dieser Tage einen neuen Dienst vor (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,712612,00.html), man meldet sich an und via Mobiltelephon entsteht so eine Art Marauder's Map. Nur: wer zum Henker muß wissen, wo ich bin? Die Leute mit denen ich mich grad treffe, wissen wo ich bin. Alle anderen müssen das nicht wissen.
Wo sich mir aber der eigentlich Sinn gar nicht mal richtig erschließt, ist Google Street View. Freundlicherweise haben sie im der Druckversion des Spiegel eine Doppelseite Werbung und versuchen es zu erklären.
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Samstag, 14. August 2010
Burg Teck
Ich äußerte im letzten Jahr, daß ich noch nie auf Burg Teck war. Daraufhin schenkte mir eine Freundin einen Ausflug dorthin, dieser fand also heute statt.
Das Wetter war super, weder zu heiß, noch zu kalt, aber trocken! Vom Parkplatz Hörnle aus führt ein breiter und nicht zu steiler Weg zur Burgruine und der dortigen Gastronomie. Man läuft gemütlich eine halbe Stunde. Es gibt einen weiteren Parkplatz, aber der Weg von dort ist schmaler und sehr viel steiler.
Der Ausblick entschädigt für die Anstrengung:

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Das Wetter war super, weder zu heiß, noch zu kalt, aber trocken! Vom Parkplatz Hörnle aus führt ein breiter und nicht zu steiler Weg zur Burgruine und der dortigen Gastronomie. Man läuft gemütlich eine halbe Stunde. Es gibt einen weiteren Parkplatz, aber der Weg von dort ist schmaler und sehr viel steiler.
Der Ausblick entschädigt für die Anstrengung:
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Mittwoch, 11. August 2010
Netzneutralität
Der Herr Köhntopp beschreibt in zwei Artikeln sehr viel besser als ich das könnte, warum Netzneutralität unabdingbar ist.
Uns, die wir schon so lange im Netz sind, ist es klar, daß wir das Netz in einer Form erhalten und nutzen wollen, wie wir es kennen. Alle anderen möchte ich davon überzeugen, daß dieser Weg richtig ist.
Bitte unterstützt die Initiative pro Netzneutralität:
Uns, die wir schon so lange im Netz sind, ist es klar, daß wir das Netz in einer Form erhalten und nutzen wollen, wie wir es kennen. Alle anderen möchte ich davon überzeugen, daß dieser Weg richtig ist.
Bitte unterstützt die Initiative pro Netzneutralität:
Netzneutralität ist der Schlüssel zur Wahrung des freien Internets!
Wir wollen ein freies und offenes Internet sicherstellen.
Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.
Dienstag, 10. August 2010
Wolfgang Schorlau: Das München-Komplott
Im letzten Jahr fiel mir "Brennende Kälte", der vierte Band der in Stuttgart spielenden Kommissar Dengler-Reihe in die Hände. Schon dieser gefiel mir supergut, nicht nur weil er in Stuttgart spielt und die aktuellen Orte wirklich treffend wiedergegeben sind, sondern weil Wolfang Schorlau einfach präzise recherchiert, in dem Fall hatte er sich über den RFID-Chip im Paß bei Rena Tangens vom FoeBud e.V. schlaugemacht.
So auch für den fünften Band der Reihe (Note to self: dringend die Bände 1-3 nachholen!).
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So auch für den fünften Band der Reihe (Note to self: dringend die Bände 1-3 nachholen!).
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Hobby- und Denkverbote
Manchmal hasse ich diese Stadt und das spießige, konservative Land, die rückständigen Lehrer und Nixblicker in den Ministerien.
Der folgende Fall ging schon vor ein paar Wochen durch die Lokalpresse, nun ist er auf Spiegel Online zu finden:
"Herr Blutgott aus dem Lehrerzimmer".
An manchen Tagen könnt ich deren Redaktion ja auch für ihre Titel erschlagen. Spätestens seit "Eiskalter Truthahn". Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.
Jedenfalls gab es am hiesigen Hegel-Gymnasium einen Referendar, der in seiner Freizeit seinem Hobby nachging: dem Musik machen. Also eigentlich einer kreativen Tätigkeit.
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Der folgende Fall ging schon vor ein paar Wochen durch die Lokalpresse, nun ist er auf Spiegel Online zu finden:
"Herr Blutgott aus dem Lehrerzimmer".
An manchen Tagen könnt ich deren Redaktion ja auch für ihre Titel erschlagen. Spätestens seit "Eiskalter Truthahn". Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.
Jedenfalls gab es am hiesigen Hegel-Gymnasium einen Referendar, der in seiner Freizeit seinem Hobby nachging: dem Musik machen. Also eigentlich einer kreativen Tätigkeit.
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Freitag, 6. August 2010
Moko
Am gestrigen Donnerstag hatte ich die Gelegenheit, einen außergewöhnlichen Ausflug zu machen.
Meine Freundin Birgit lud mich ein, sie zu ihrem nächsten Tattoo-Termin zu begleiten und ich sagte zu.
Also ging es gestern morgen um 9 Richtung Reutlingen zu Volle und ich hatte die Ehre zu dokumentieren und darf in aller Ausführlichkeit darüber bloggen, was mich auch sehr freut!
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Meine Freundin Birgit lud mich ein, sie zu ihrem nächsten Tattoo-Termin zu begleiten und ich sagte zu.
Also ging es gestern morgen um 9 Richtung Reutlingen zu Volle und ich hatte die Ehre zu dokumentieren und darf in aller Ausführlichkeit darüber bloggen, was mich auch sehr freut!
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Montag, 2. August 2010
Christoph Sonntag: Das Busorakel
Christoph Sonntag wird den meisten hier in der Gegend eher als Kabarettist bekannt sein. Er hat aber auch "Das Busorakel" geschrieben. Das Buch hat mich aus mehreren Gründen angesprochen und es war wirklich spannend und ungewöhnlich.
"Christoph Sonntag: Das Busorakel" vollständig lesen »
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Sonntag, 1. August 2010
Samstag auf der Schlößlesgalerie in Pforzheim
Gestern (31.7.) war ich in Pforzheim. Auf dem Dach der dortigen Schlößlesgalerie befindet sich eine parkähnliche Anlage und für gestern war eine Bühne aufgebaut und Stände mit Getränken und es spielten diverse Bands. Zwei habe ich mir angehört.
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Inception
Heute also: Inception.
Ein sehr vielschichtiger Film zu einem spannenden Thema: was wäre wenn man Menschen Wissen durch das "Abhören" Ihrer Träume stehlen könnte? Und was erst, wenn man auf diesem Wege Gedanken "implantieren" könnte?
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Ein sehr vielschichtiger Film zu einem spannenden Thema: was wäre wenn man Menschen Wissen durch das "Abhören" Ihrer Träume stehlen könnte? Und was erst, wenn man auf diesem Wege Gedanken "implantieren" könnte?
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