Wenn ich des abends Nachrichten gucke, ist oftmals keine einzige gute Nachricht dabei. Daher möchte ich heute einmal gute Nachrichten verbreiten.
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Mittwoch, 3. März 2010
Gute Nachrichten in Stuttgart
Vorratsdatenspeicherung - so nicht.
Wie Ihr alle mitbekommen habt, hat das Bundesverfassungsgericht gestern deutliche Worte zur aktuellen Praxis der Vorratsdatenspeicherung gesprochen. In der Begründung hieß es u.a.: "ein diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins hervorzurufen, das eine unbefangene Wahrnehmung der Grundrechte in vielen Bereichen beeinträchtigen kann". Das Gesetz ist erstmal gekippt.
Das ist schon das, was Menschen wie ich schon lange sagen. In einer Demokratie muß man sich frei bewegen können.
Auch ist zu lesen, daß auch die EU die Richtlinie nun neu überdenken wird.
Aber es werden auch gleich Unkenrufe laut. Das, was nun kommen würde, wäre sicher noch schlimmer, Datenherausgabe ohne Richtervorbehalt und ähnliche Dinge.
Ganz ernsthaft: ich habe keine Glaskugel und ich glaube das nicht. Das wird so ohne weiteres mit der Justizministerin auch nicht zu machen sein, denn diese hatte ja die Abfrage der Daten schon eingeschränkt. Daß ausgerechnet sie zurückrudert, sehe ich nicht.
Für meinen Teil bin ich verhalten optimistisch, Ihr kennt mich ja!
Das ist schon das, was Menschen wie ich schon lange sagen. In einer Demokratie muß man sich frei bewegen können.
Auch ist zu lesen, daß auch die EU die Richtlinie nun neu überdenken wird.
Aber es werden auch gleich Unkenrufe laut. Das, was nun kommen würde, wäre sicher noch schlimmer, Datenherausgabe ohne Richtervorbehalt und ähnliche Dinge.
Ganz ernsthaft: ich habe keine Glaskugel und ich glaube das nicht. Das wird so ohne weiteres mit der Justizministerin auch nicht zu machen sein, denn diese hatte ja die Abfrage der Daten schon eingeschränkt. Daß ausgerechnet sie zurückrudert, sehe ich nicht.
Für meinen Teil bin ich verhalten optimistisch, Ihr kennt mich ja!
Samstag, 27. Februar 2010
Mist Telekom
Seit gestern hab ich auf meinem T-DSL Anschluß immer wieder Abbrüche. Aus der Warteschleife der Störungshotline bin ich nach 15 Minuten rausgeflogen. Bei der nächsten Unterbrechung hab ich die Störung dem Sprachcomputer beigepult. Seitdem begrüßt er mich mit einem richtig FREUDIGEM "Vielen Dank! Für ihren Anschluß ist eine Störung schon bekannt!" seufz.
Habe auch heute morgen nicht geschafft, einen Menschen ans Telefon zu bekommen, der einen Portreset macht.
In meiner Verzweiflung habe ich dann den Kundencenter in Stuttgart angerufen und der Frau ordentlich was vorgejammert.
Sie stellte mich tatsächlich durch in die Technik, aber 2 Damen konnten mit jeweils zweien ihrer Programme keinen Portreset durchführen. Es scheint also echt was faul. Das dumme ist: die haben 48 Stunden Zeit für die Behebung. Das wäre dann Sonntag Abend um 21 Uhr. Da ist das Wochenende dann vorbei. Toll.
Und grad hab ich das Gefühl, das DSL synchronisiert immer, wenn ich das Telefonieren anfang. Das gibts doch gar nicht,
Habe auch heute morgen nicht geschafft, einen Menschen ans Telefon zu bekommen, der einen Portreset macht.
In meiner Verzweiflung habe ich dann den Kundencenter in Stuttgart angerufen und der Frau ordentlich was vorgejammert.
Sie stellte mich tatsächlich durch in die Technik, aber 2 Damen konnten mit jeweils zweien ihrer Programme keinen Portreset durchführen. Es scheint also echt was faul. Das dumme ist: die haben 48 Stunden Zeit für die Behebung. Das wäre dann Sonntag Abend um 21 Uhr. Da ist das Wochenende dann vorbei. Toll.
Und grad hab ich das Gefühl, das DSL synchronisiert immer, wenn ich das Telefonieren anfang. Das gibts doch gar nicht,
Freitag, 26. Februar 2010
Bye, bye, ebay
Ich habe schonmal ein paar Dinge leidlich erfolgreich bei Ebay vertickt und fand das eigentlich auch ganz lustig. Ich lese auch die Info-(Werbe-)mails quer und hätte letzte und diese Woche Gelegenheit gehabt, Dinge ohne Gebühr einzustellen. Da ich mich in einer Phase der permanenten Ausmistung befinde, ist immer was zum verkaufen da. Nicht alles wird gespendet oder weggeworfen.
Was aber in KEINER der ganzen Mails erwähnt wurde: Verkäufer mit unter 50 Punkten dürfen nur noch verkaufen, wenn sie als Zahlungsmethode PayPal anbieten. Diese Frechheit offenbarte sich mir gestern nach dem Login.
Das ist natürlich für datenschutzbewussten Menschen wie mich der Tod. In meinem Vorträgen sage ich immer: man kommt in einem normalen Leben idR. heutzutage nicht mehr ohne Konto aus. Das hat nichtmal Wau Holland geschafft, und der war weiß Gott ein größerer Querulant als ich. Und: die Bank weiß ALLES über Dich. Sie weiß, wo das Geld herkommt und je nachdem wieviele Kartenzahlungen und Überweisungen man tätigt, weiß sie auch, wo das Geld hingeht. Oder wo ich die meiste Zeit abhebe, mich also physikalisch befinde. Klar ist das ein Vorteil, wenn ich auf dem Auszug lesen kann, wo ich wann abgehoben habe, auch als Sicherheit für mich. Aber andere haben dann diese Info eben auch.
Zurück zum Thema: ein wenig Befriedigung hat es mir dann doch verschafft, daß sich das Bundeskartellamt der Sache annimmt.
Ich mache diesen Zirkus jedenfalls nicht und verschenke und spende mein Zeug jetzt. Ich bin sehr dankbar, auf die Erlöse aus dem geplanten Verkauf nicht angewiesen zu sein wie andere Menschen.
Was aber in KEINER der ganzen Mails erwähnt wurde: Verkäufer mit unter 50 Punkten dürfen nur noch verkaufen, wenn sie als Zahlungsmethode PayPal anbieten. Diese Frechheit offenbarte sich mir gestern nach dem Login.
Das ist natürlich für datenschutzbewussten Menschen wie mich der Tod. In meinem Vorträgen sage ich immer: man kommt in einem normalen Leben idR. heutzutage nicht mehr ohne Konto aus. Das hat nichtmal Wau Holland geschafft, und der war weiß Gott ein größerer Querulant als ich. Und: die Bank weiß ALLES über Dich. Sie weiß, wo das Geld herkommt und je nachdem wieviele Kartenzahlungen und Überweisungen man tätigt, weiß sie auch, wo das Geld hingeht. Oder wo ich die meiste Zeit abhebe, mich also physikalisch befinde. Klar ist das ein Vorteil, wenn ich auf dem Auszug lesen kann, wo ich wann abgehoben habe, auch als Sicherheit für mich. Aber andere haben dann diese Info eben auch.
Zurück zum Thema: ein wenig Befriedigung hat es mir dann doch verschafft, daß sich das Bundeskartellamt der Sache annimmt.
Ich mache diesen Zirkus jedenfalls nicht und verschenke und spende mein Zeug jetzt. Ich bin sehr dankbar, auf die Erlöse aus dem geplanten Verkauf nicht angewiesen zu sein wie andere Menschen.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Jugendschutz absurd
Es gibt einen Entwurf für die Neufassung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags. Beim CCC Mainz hat sich jemand die Mühe gemacht, alte und neue Version hervorzuheben unter http://www.cccmz.de/?p=767. Herzlichen Dank an dieser Stelle!
Inhaltlich begeben wir uns nach Absurdistan. "Jugendschutz absurd" vollständig lesen »
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Sonntag, 21. Februar 2010
Katholische Schulen
Das Thema "Mißbrauch an katholischen Schulen" kann ich leider nicht so ganz vorbeiziehen lassen.
Wie Ihr wißt, war ich auf einem katholischen Mädchengymnasium und wie immer bei solchen negativen Schlagzeilen werden die Schulen, die gut sind und an denen soetwas nicht passiert, mit in den Schmutz gezogen. Das ist trauirg und überflüssig.
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Wie Ihr wißt, war ich auf einem katholischen Mädchengymnasium und wie immer bei solchen negativen Schlagzeilen werden die Schulen, die gut sind und an denen soetwas nicht passiert, mit in den Schmutz gezogen. Das ist trauirg und überflüssig.
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Mittwoch, 17. Februar 2010
Nena - Du bist so gut für mich
Grad hab ich wieder heimlich Musikfernsehen geguckt.
Neuer Song von Nena. Ich fand ihn ein bißchen absonderlich. Musikalisch sehr 80er Elektro-künstlich, na meintwegen.
Aber Nena mit Kurzhaarfrisur und im kurzen Kleidchen und nackten Beinen... das hat sie nichmal angehabt als sie als Teenie den ersten Platz in der Hitparade gemacht hat. Damals. Was meint der Rest (nicht nur in meiner Altersklasse)?
Neuer Song von Nena. Ich fand ihn ein bißchen absonderlich. Musikalisch sehr 80er Elektro-künstlich, na meintwegen.
Aber Nena mit Kurzhaarfrisur und im kurzen Kleidchen und nackten Beinen... das hat sie nichmal angehabt als sie als Teenie den ersten Platz in der Hitparade gemacht hat. Damals. Was meint der Rest (nicht nur in meiner Altersklasse)?
Sonntag, 14. Februar 2010
Un-Bildung kostet
Im Trottwar (Stuttgarter Straßenzeitung) ist diesen Monat u.a. auch ein Artikel mit dem Titel "Bildung kostet viel, Unbildung noch mehr". Ja, das stimmt. Der Artikel greift auf, daß Grundschulkinder ihre Empfehlung für die weiterführende Schule immer noch stark nach dem Bildungsstand ihrer Eltern erhalten, selbst wenn die Leistungen gut sind. Meinem Gefühl nach (und auch den Erzählungen einiger Freunde nach, die älter sind als ich) war dies noch vor 30 Jahren nicht so dramatisch und ein sozialer Aufstieg durch Bildung möglich.
Was könnte dagegen helfen? Ich meine, Lehrer sind natürlich auch Menschen, einer hohen Belastung und Verantwortung ausgesetzt und natürlich nicht komplett objektiv. Was wäre aber mit einheitlichen Bildungsstandards und Tests? Ja, dagegen steht der Föderalismus. Nie war er so fehl am Platze, wie in der Bildung.
Und natürlich ist diese frühe Selektion das Grauen in Tüten. Wieso schauen wir nicht einmal zu unseren Nachbarn? Niemand außer Österreich und Deutschland leistet sich noch dieses unsinnige dreigliederige System, in dem die Kinder nach der 4. (in einigen Bundesländern nach der 6.) Klasse einen Stempel aufgedrückt bekommen und schön in Schubladen sortiert werden.
Wovor haben wir eigentlich Angst, wenn alle zusammen lernen und vielleicht sogar die Schwächeren durch die Besseren unterstützt werden (oder zumindest dazu angehalten wird)? Daß die guten Schüler auf der Strecke bleiben? Erstens wird sich ein wißbegieriger Jugendlicher sich schon selbst helfen, wenn man ihm die Mittel zugänglich macht, und ich sage ja auch nicht, daß es nicht extra-Kurse und Förderung geben darf. Aber wir sollten den Kindern erstmal die Gelegenheit geben, sich zu entwickeln.
Unbildung kostet. Nicht jedes Kind hat von zuhause aus einen guten Start und die Schule als Wissensvermittlung ist ganz sicher nicht in der Lage, Erziehungs- oder sprachliche Lücken innerhalb des normalen Unterrichts zu schließen. Aber jede/r Jugendliche, der/die ohne Abschluß oder ohne die Fähigkeit zu einer Ausbildung die Schule verläßt, kostet den Staat und damit den Steuerzahler Geld. Weiterhin ist es auch entwürdigend, von der Jugend an auf Staatshilfe angewiesen zu sein und nicht auf eigenen Beinen stehen zu können. Es ist nicht verwunderlich, daß die Frustration irgendwann so groß wird, daß man aus dieser Situation einfach nicht mehr herauskommt. Es traut einem ja eh niemand mehr etwas zu. Und man kennt es ja von zuhause auch nicht anders. Eigentlich bräuchten diese Kinder Paten, die sie wenigstens einmal die Woche aus ihrer Umgebung herausholen und ihnen ein normales Leben mit Erwerbstätigkeit vor Augen führen. Die zeigen, daß man Kleidung und Nahrung im Laden kauft und nicht bei den Tafeln und den Kleiderkammern holen muß.
Besonders pervers wird es aber, wenn in der Hauptschule folgendermaßen "aufs Leben" vorbereitet wird: dort wird das Ausfüllen des Hartz IV-Antrages geübt.
Was könnte dagegen helfen? Ich meine, Lehrer sind natürlich auch Menschen, einer hohen Belastung und Verantwortung ausgesetzt und natürlich nicht komplett objektiv. Was wäre aber mit einheitlichen Bildungsstandards und Tests? Ja, dagegen steht der Föderalismus. Nie war er so fehl am Platze, wie in der Bildung.
Und natürlich ist diese frühe Selektion das Grauen in Tüten. Wieso schauen wir nicht einmal zu unseren Nachbarn? Niemand außer Österreich und Deutschland leistet sich noch dieses unsinnige dreigliederige System, in dem die Kinder nach der 4. (in einigen Bundesländern nach der 6.) Klasse einen Stempel aufgedrückt bekommen und schön in Schubladen sortiert werden.
Wovor haben wir eigentlich Angst, wenn alle zusammen lernen und vielleicht sogar die Schwächeren durch die Besseren unterstützt werden (oder zumindest dazu angehalten wird)? Daß die guten Schüler auf der Strecke bleiben? Erstens wird sich ein wißbegieriger Jugendlicher sich schon selbst helfen, wenn man ihm die Mittel zugänglich macht, und ich sage ja auch nicht, daß es nicht extra-Kurse und Förderung geben darf. Aber wir sollten den Kindern erstmal die Gelegenheit geben, sich zu entwickeln.
Unbildung kostet. Nicht jedes Kind hat von zuhause aus einen guten Start und die Schule als Wissensvermittlung ist ganz sicher nicht in der Lage, Erziehungs- oder sprachliche Lücken innerhalb des normalen Unterrichts zu schließen. Aber jede/r Jugendliche, der/die ohne Abschluß oder ohne die Fähigkeit zu einer Ausbildung die Schule verläßt, kostet den Staat und damit den Steuerzahler Geld. Weiterhin ist es auch entwürdigend, von der Jugend an auf Staatshilfe angewiesen zu sein und nicht auf eigenen Beinen stehen zu können. Es ist nicht verwunderlich, daß die Frustration irgendwann so groß wird, daß man aus dieser Situation einfach nicht mehr herauskommt. Es traut einem ja eh niemand mehr etwas zu. Und man kennt es ja von zuhause auch nicht anders. Eigentlich bräuchten diese Kinder Paten, die sie wenigstens einmal die Woche aus ihrer Umgebung herausholen und ihnen ein normales Leben mit Erwerbstätigkeit vor Augen führen. Die zeigen, daß man Kleidung und Nahrung im Laden kauft und nicht bei den Tafeln und den Kleiderkammern holen muß.
Besonders pervers wird es aber, wenn in der Hauptschule folgendermaßen "aufs Leben" vorbereitet wird: dort wird das Ausfüllen des Hartz IV-Antrages geübt.
Freitag, 12. Februar 2010
Blutorangen
Gell, es verkauft sich ja inzwischen alles besser wenn Vampire draufstehen....


Donnerstag, 11. Februar 2010
SWIFT-Abkommen erstmal gestoppt
Das Europaparlament hat das SWIFT-Abkommen mit den USA, nach dem diese ungehemmten Zugang auf europäische Bankdaten gehabt hätte, erst einmal gestoppt. Es müssen nun Anträge im Einzelfall gestellt werden.
Aus Datenschutzsicht ist dies die beste Lösung. Wir können unsere Freiheit nicht unter dem Deckmantel der Terrorfahndung aufgeben und jegliche Daten freilassen. Was ich wo einkaufe und wie bezahle, geht in den USA nun wirklich niemanden etwas an. Und ob ich da jemals einreisen werden, muss ich mir auch schwer überlegen
Aus Datenschutzsicht ist dies die beste Lösung. Wir können unsere Freiheit nicht unter dem Deckmantel der Terrorfahndung aufgeben und jegliche Daten freilassen. Was ich wo einkaufe und wie bezahle, geht in den USA nun wirklich niemanden etwas an. Und ob ich da jemals einreisen werden, muss ich mir auch schwer überlegen
Polanski
Wie Ihr ja sicher mitbekommen habt wenn Ihr die Tagespresse und/oder die Nachrichten einigermaßen regelmäßig verfolgt, wurde der Regisseur Roman Polanski im September 2009 in der Schweiz verhaftet und zuerst in Auslieferungshaft genommen und darf nunmehr in Hausarrest mit Fußfessel verbleiben.
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Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Steuersünder-CD
In diesen Tagen wurde der Regierung eine CD mit Daten von Steuersündern angeboten und sie wird sie wohl erwerben.
Ich habe mit dieser Sorte Steuerhinterziehern wenig Mitleid.
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Ich habe mit dieser Sorte Steuerhinterziehern wenig Mitleid.
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Dienstag, 2. Februar 2010
Jugendschutz im Internet
Kris Köhntopp greift aus aktuellem Anlaß das Thema Jugendschutz wieder auf. Ich möchte nicht, daß jemand denkt, ich hielte das Thema nicht für wichtig oder man könne auf Kinder und Jugendliche alles loslassen. Das genaue Gegenteil ist der Fall.
Aber: das Internet hat einfach grundlegend andere Eigenschaften als bisher bekannte Medien. Wo man sich damit in den Fuß schießt oder zumindest meine Thesen dazu:
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Aber: das Internet hat einfach grundlegend andere Eigenschaften als bisher bekannte Medien. Wo man sich damit in den Fuß schießt oder zumindest meine Thesen dazu:
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Wie Stuttgart an allen Fronten die Kultur erstickt
Wie einige von Euch wissen, lebe ich schon eine Weile in Stuttgart. Mein Mantra ist, daß man im Prinzip in Stuttgart schon recht angenehm leben kann, daß aber doch an erschreckend vielen Stellen die Provinz überdeutlich durchschimmert. Insbesondere ist meine These aber auch, daß alternative Kultur immer wieder erstickt wird: das kommunale Kino hat man schlicht und einfach hopsgehen lassen (uuuh, aber NEIN! Man hat "nur" die Budgetverhandlungen vom Sommer in dern Herbst verlegt und damit der Liquidität einen Todestoß versetzt, tschulljunk), das Theaterhaus am Pragsattel ist wirklich total schön, aber von Veranstaltungen und Publikum her eine GANZ andere Veranstaltung als das alte Theaterhaus in Wangen und der Gipfel war eigentlich die Räumung des letzten selbstverwalteten Jugendhauses in Degerloch durch das SEK.
Was macht die Stadt aktuell? Wieder nix gutes, wie ich leider lesen muß.
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Was macht die Stadt aktuell? Wieder nix gutes, wie ich leider lesen muß.
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Sonntag, 31. Januar 2010
Nicht alles an den 80ern war schlecht
Die neue Saison wirft ihre Schatten voraus und bei mir Katalogjunkie flattern die neuen Angebote herein.
Bei der Schuhmode stelle ich fest: nur grenzwertig brauchbar.
Ich sehne mich da dann doch nach den 80ern zurück. Ich glaube es war bei Görtz, da gab es Wildlederschuhe: Ballerinas, Pumps mit kleinem Pfennigabsatz und mit höherem Absatz in schwarz, blau, braun und grau. Für kede Lebenslage ein brauchbarer, bequemer Schuh für anständiges Geld.
Gerade suche ich mich dumm und dusselig nach einem Paar tragbarer grauer Pumps. Aber ok, noch ist Winter. *seufz*.
Und überhaupt: so gräßlich war die Mode in den 80ern auch nicht, Aber dazu an anderer Stelle mehr.
Bei der Schuhmode stelle ich fest: nur grenzwertig brauchbar.
Ich sehne mich da dann doch nach den 80ern zurück. Ich glaube es war bei Görtz, da gab es Wildlederschuhe: Ballerinas, Pumps mit kleinem Pfennigabsatz und mit höherem Absatz in schwarz, blau, braun und grau. Für kede Lebenslage ein brauchbarer, bequemer Schuh für anständiges Geld.
Gerade suche ich mich dumm und dusselig nach einem Paar tragbarer grauer Pumps. Aber ok, noch ist Winter. *seufz*.
Und überhaupt: so gräßlich war die Mode in den 80ern auch nicht, Aber dazu an anderer Stelle mehr.
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