Also daß ich DAS noch erleben darf: irgendjemand ist mal aufgewacht und hat aus dem "Fachkräftemangel in Stuttgart" die richtigen Schlüsse gezogen: STZ:Kitaplatz als Wettbewerbsvorteil .
Hatte Michael Moore nicht schon vor JAHREN in "Stupid White Men" geschrieben, daß man nur ordentlich arbeiten kann, wenn man beruhigt weiß, daß seine Kinder sicher versorgt sind und daß deshalb ein Unternehmen ein Interesse daran haben muß, eine KiTa zu betreiben?
Jetzt endlich geht Unternehmen in Stuttgart ein Licht auf, daß sie das Wissen der Mütter nicht einfach so ziehen lassen möchten. Hurra! Nach meinen Infos hat aber z.B. HP auf der Hulb in Böblingen den Schuß immer noch nicht gehört, und dort arbeiten mehrere Tausend Menschen. Ob IBM besser drauf ist, weiß ich derzeit auch nicht.
Man kann diskutieren, ob die Kinderbetreuung eine Aufgabe des Staates oder auch des Unternehmens ist. Ein Unternehmen muß investieren, aber es profitiert ja auch davon. Der Arbeitnehmer sitzt nicht wie auf Kohlen mit zittrigem Blick auf die Uhr, sondern weiß, daß er/sie auch 15 Minuten später nicht mit Blicken getötet wird, wenn das Kind zu spät abgeholt wird. Er/Sie kann in Ruhe seiner Arbeit nachgehen. Zudem ist die räumliche Nähe einer Betriebskita aus mannigfaltigen Gründen von Vorteil. Lange Wege morgens und abends (egal ob mit ÖPNV oder Auto zurückgelegt) fallen weg. Und es kann u.U. gemeinsam Mittag gegessen werden.
Jetzt mal hoffen daß sich das durchsetzt. Es würde vieles einfacher machen.
Donnerstag, 2. Februar 2012
Kitaplatz als Wettbewerbsvorteil
Quatsch und quätscher: "Gap year" nach dem Bachelor
Habe ich nich gerade erst geschrieben, daß es wenig Sinn hat, Schüler und Studenten durch Schule und Studium zu hetzen? (Burnout beim Bachelor).
Jetzt lese ich beim Karrierespiegel "Die durchgeplante Auszeit, daß Studenten nach dem Bachelor erstmal etwas anderes machen, Reisen, Freiwilligenprojekte, irgendwas, u.a. um von dem Lernstreß wieder runterzukommen.
Aber nicht vergessen: gut begründen sollte man das alles dann schon für seinen perfekten Lebenslauf!
Die Tretmühle, die wir da aktuell für Studierende aufmachen, ist doch wirklich unfassbar.
Vor allem: wenn man nach dem Bachelor so fertig ist, daß man ein Gap Year braucht, warum sich dann nicht gleich etwas mehr Zeit und Luft lassen und sich nicht schon beim Abschluß total auspowern? Denn der Altersvorsprung ist mit dem Gap Year ja wieder dahin, und eigentlich sollte "Bologna" ja unter anderem erreichen, daß die Absolventen in .de nicht mehr "so alt" sind, wenn sie aus der Uni kommen und in den Beruf einsteigen.
Nur: wem bringt es etwas, wenn sie jung sind und schon total fertig und dennoch ohne Lebenserfahrung?
Und es zeigt sich auch immer wieder: Kreativität entsteht nicht in vollgestopften Köpfen, sondern in den Denkpausen, die frei von Zwängen sind. Für das Überleben der deutschen Wirtschaft wird aber genau das weiterhin unverzichtbar bleiben.
Ich weiß ja echt nicht, wo das noch hinführen soll.
Jetzt lese ich beim Karrierespiegel "Die durchgeplante Auszeit, daß Studenten nach dem Bachelor erstmal etwas anderes machen, Reisen, Freiwilligenprojekte, irgendwas, u.a. um von dem Lernstreß wieder runterzukommen.
Aber nicht vergessen: gut begründen sollte man das alles dann schon für seinen perfekten Lebenslauf!
Die Tretmühle, die wir da aktuell für Studierende aufmachen, ist doch wirklich unfassbar.
Vor allem: wenn man nach dem Bachelor so fertig ist, daß man ein Gap Year braucht, warum sich dann nicht gleich etwas mehr Zeit und Luft lassen und sich nicht schon beim Abschluß total auspowern? Denn der Altersvorsprung ist mit dem Gap Year ja wieder dahin, und eigentlich sollte "Bologna" ja unter anderem erreichen, daß die Absolventen in .de nicht mehr "so alt" sind, wenn sie aus der Uni kommen und in den Beruf einsteigen.
Nur: wem bringt es etwas, wenn sie jung sind und schon total fertig und dennoch ohne Lebenserfahrung?
Und es zeigt sich auch immer wieder: Kreativität entsteht nicht in vollgestopften Köpfen, sondern in den Denkpausen, die frei von Zwängen sind. Für das Überleben der deutschen Wirtschaft wird aber genau das weiterhin unverzichtbar bleiben.
Ich weiß ja echt nicht, wo das noch hinführen soll.
Montag, 30. Januar 2012
Burnout beim Bachelor
Wieder ein Phänomen, was ich schon im RL beobachte und was die Medien nun aufgreifen:
"Karriere-Konkurrenz unter Studenten - Burnout beim Bachelor"
In meinem weitläufigen Bekanntenkreis ist dies schon vorgekommen: Bachelor bestanden, aber nix mit durchstarten im Beruf, sondern erstmal Krankschreibung und Therapie wegen Burnout. Mit Anfang/Mitte 20. Kann das ernsthaft das sein, was wir wollen? "Burnout beim Bachelor" vollständig lesen »
"Karriere-Konkurrenz unter Studenten - Burnout beim Bachelor"
In meinem weitläufigen Bekanntenkreis ist dies schon vorgekommen: Bachelor bestanden, aber nix mit durchstarten im Beruf, sondern erstmal Krankschreibung und Therapie wegen Burnout. Mit Anfang/Mitte 20. Kann das ernsthaft das sein, was wir wollen? "Burnout beim Bachelor" vollständig lesen »
Amazon schafft Arbeitsplätze in Pforzheim
Ich nehme http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.pforzheim-amazon-sucht-mehr-als-1000-arbeitskraefte.2df241d2-45ce-44a0-a5b1-7f86d18f756c.html einmal zum Anlaß, eine neue Kategorie aufzumachen, die der guten Nachrichten.
Ich hätte das schon viel früher machen sollen, denn die guten Nachrichten sind auch im Fernsehen so dünn gesäht, daß man suchen und aufmerksam machen muß.
Im Laufe des letzten Jahres war ich einige Male in Pforzheim und muß leider sagen, daß da echt der Hund begraben liegt. Man muß natürlich dazu wissen, daß Pforzheim im Krieg total abgebrannt ist (und man es bis Eutingen im Gäu hat brennen sehen) und die Stadt daher so potthäßlich aussieht. Warum gerade dort aber die Arbeitslosigkeit so hoch ist, habe ich noch nicht ergründet. Soweit ich weiß, wird doch immer noch Schmuck (industriell, für Katalogversender) gefertigt.
Umso besser, daß Amazon dort 1000 Arbeitsplätze (und 2000 Saisonarbeitsplätze) schaffen will. Allerdings an der A8. Aber hier kommt die zweite gute Nachricht: der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut, damit der Arbeitsplatz auch erreichbar ist. Sowas nenne ich mal sehr cool.
Ich hätte das schon viel früher machen sollen, denn die guten Nachrichten sind auch im Fernsehen so dünn gesäht, daß man suchen und aufmerksam machen muß.
Im Laufe des letzten Jahres war ich einige Male in Pforzheim und muß leider sagen, daß da echt der Hund begraben liegt. Man muß natürlich dazu wissen, daß Pforzheim im Krieg total abgebrannt ist (und man es bis Eutingen im Gäu hat brennen sehen) und die Stadt daher so potthäßlich aussieht. Warum gerade dort aber die Arbeitslosigkeit so hoch ist, habe ich noch nicht ergründet. Soweit ich weiß, wird doch immer noch Schmuck (industriell, für Katalogversender) gefertigt.
Umso besser, daß Amazon dort 1000 Arbeitsplätze (und 2000 Saisonarbeitsplätze) schaffen will. Allerdings an der A8. Aber hier kommt die zweite gute Nachricht: der öffentliche Nahverkehr wird ausgebaut, damit der Arbeitsplatz auch erreichbar ist. Sowas nenne ich mal sehr cool.
Freitag, 27. Januar 2012
Nochmal Erfolgskontrolle: Vorratsdatenspeicherung
Vielleicht ist diese Welt doch noch zu retten:
"Studie stellt Sinn von Vorratsdaten in Frage" (SpOn)
Daß ich das noch erleben darf! Im Artikel stimmt übrigens nicht, daß auch die Abrufe von Webseiten von der VDS erfasst werden. Diese umfasst "nur" Kommunikationsverbindungen.
Es wurde nun also eine Studie beim Max Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg (http://www.mpicc.de/) in Auftrag gegeben. Das finde ich mal grundsätzlich prima, Stichwort Qualitäts- und Erfolgskontrolle. Leider ist die Studie selber nicht verlinkt und spontan habe ich sie auf den Seiten des Instituts auch nicht gefunden, mal genauer gucken bzw. anfragen.
"Nochmal Erfolgskontrolle: Vorratsdatenspeicherung" vollständig lesen »
"Studie stellt Sinn von Vorratsdaten in Frage" (SpOn)
Daß ich das noch erleben darf! Im Artikel stimmt übrigens nicht, daß auch die Abrufe von Webseiten von der VDS erfasst werden. Diese umfasst "nur" Kommunikationsverbindungen.
Es wurde nun also eine Studie beim Max Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg (http://www.mpicc.de/) in Auftrag gegeben. Das finde ich mal grundsätzlich prima, Stichwort Qualitäts- und Erfolgskontrolle. Leider ist die Studie selber nicht verlinkt und spontan habe ich sie auf den Seiten des Instituts auch nicht gefunden, mal genauer gucken bzw. anfragen.
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Studiengebühren: Erfolgs- und Qualitätskontrolle
Diese Woche lieferte ja einige Steilvorlagen bezüglich Erfolgs- und Qualitätskontrolle. Dauernd muß sie durchgeführt werden. In einigen Branchen wird darauf fast soviel Zeit "vertan" wie auf die eigentliche Arbeit. Nur der Staat macht wie so oft eine ulkige Ausnahme.
Auf SpOn war heute zu lesen: "Nützen Studiengebühren? Keine Ahnung".
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Auf SpOn war heute zu lesen: "Nützen Studiengebühren? Keine Ahnung".
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Dienstag, 24. Januar 2012
Verhältnismäßig und zielführend sollten Ermittlungen schon sein
Wie heute auf SpOn zu lesen war "Polizei überprüft vier Millionen Handydaten - ohne Ergebnis" ist nicht jede polizeiliche Maßnahme auch zielführend.
Gerne wird angeführt, daß wir dringend die Vorratsdatenspeicherung und den Staatstrojaner brauchen, weil Verbrechen sonst nicht aufgeklärt werden können. Aber: tragen diese Maßnahmen tatsächlich zum Ermittlungserfolg bei?
"Verhältnismäßig und zielführend sollten..." vollständig lesen »
Gerne wird angeführt, daß wir dringend die Vorratsdatenspeicherung und den Staatstrojaner brauchen, weil Verbrechen sonst nicht aufgeklärt werden können. Aber: tragen diese Maßnahmen tatsächlich zum Ermittlungserfolg bei?
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Von Meinungsäußerung über Literaturkriminalität zum Brot
Heute stieß ich auf einen Artikel aus Florian Freistetters Blog, was ich bis dato noch nicht kannte: "John Asht und die organisierte Literatur-Kriminalität im Internet".
Er berichtet dort über eine Bloggerin, die ein Buch rezensierte (und auch angab, nur die ersten 90 Seiten gelesen zu haben und nur dies bewerten zu wollen). Bis dahin war es nur ein "hat mir nicht gefallen". Bis der Autor einen Monat später diesen Blogeintrag sehr beleidigend und persönlich werdend kommentierte und ihr "Literaturkriminalität" vorwarf. Seine Verlegerin mischte sich dann auch noch sehr unsachlich ein und alle beide drohten sie mit Anwalt. Nur: weswegen? Wenn man etwas veröffentlicht muß man damit rechnen, daß es nicht JEDEM gefällt....
Nachzulesen im Original-Blog unter:
http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/
Popcorn nich vergessen. Die allermeisten Kommentare aber unterstützen die Bloggerin. Es ist schon seltsam, welche Profilneurosen einen zu solchen Stilblüten treiben. Und wie sich Leut komplett zum Brot machen können.
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Er berichtet dort über eine Bloggerin, die ein Buch rezensierte (und auch angab, nur die ersten 90 Seiten gelesen zu haben und nur dies bewerten zu wollen). Bis dahin war es nur ein "hat mir nicht gefallen". Bis der Autor einen Monat später diesen Blogeintrag sehr beleidigend und persönlich werdend kommentierte und ihr "Literaturkriminalität" vorwarf. Seine Verlegerin mischte sich dann auch noch sehr unsachlich ein und alle beide drohten sie mit Anwalt. Nur: weswegen? Wenn man etwas veröffentlicht muß man damit rechnen, daß es nicht JEDEM gefällt....
Nachzulesen im Original-Blog unter:
http://buecherzeit.wordpress.com/2011/11/16/john-asht-twin-pryx-zwillingsbrut/
Popcorn nich vergessen. Die allermeisten Kommentare aber unterstützen die Bloggerin. Es ist schon seltsam, welche Profilneurosen einen zu solchen Stilblüten treiben. Und wie sich Leut komplett zum Brot machen können.
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Montag, 9. Januar 2012
Mineralbad Canstatt
Am vergangenen Samstag war ich das erste Mal im Mineralbad Canstatt. War geplant, bot sich aber auch an bei dem scheußlichen Wetter.
"Mineralbad Canstatt" vollständig lesen »
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Sich nackig machen ist keine Transparenz
Themen, die uns auch 2012 werden sind ohne Zweifel der Datenschutz und seine zeitgemäße Umsetzung, aber auch die Transparenz bei Politikern und Behörden und allen staatlichen Stellen.
Zweifellos im Zentrum des Interesses steht nun die Piratin Marina Weisband, wie dieser Tage auch im Spiegel zu lesen ist.
Ich gebe an dieser Stelle jedoch zu bedenken: Seine Hobbies mitzuteilen und jeden Gedanken ungefiltert zu twittern oder Youtube-Videos zu veröffentlichen hat wenig mit Transparenz zu tun, eher mit der Freunde an der Selbstdarstellung (was ja nichts schlechtes sein muß). Hobbies und Neigungen sind aber für den politischen Erfolg nicht unbedingt entscheidend.
Um Transparenz wird es gehen, wenn Frau Weisband nicht mehr Studentin ist und es um ihre Haupt- und Nebeneinkünfte gehen wird (und bei wem sie Urlaub macht...).
Und ich wünsche ihr von Herzen, daß sie nicht in ein paar Jahren sagt "Oh Gott, wie hab ich mich damals im Netz zum Brot gemacht".
Zweifellos im Zentrum des Interesses steht nun die Piratin Marina Weisband, wie dieser Tage auch im Spiegel zu lesen ist.
Ich gebe an dieser Stelle jedoch zu bedenken: Seine Hobbies mitzuteilen und jeden Gedanken ungefiltert zu twittern oder Youtube-Videos zu veröffentlichen hat wenig mit Transparenz zu tun, eher mit der Freunde an der Selbstdarstellung (was ja nichts schlechtes sein muß). Hobbies und Neigungen sind aber für den politischen Erfolg nicht unbedingt entscheidend.
Um Transparenz wird es gehen, wenn Frau Weisband nicht mehr Studentin ist und es um ihre Haupt- und Nebeneinkünfte gehen wird (und bei wem sie Urlaub macht...).
Und ich wünsche ihr von Herzen, daß sie nicht in ein paar Jahren sagt "Oh Gott, wie hab ich mich damals im Netz zum Brot gemacht".
Dienstag, 3. Januar 2012
Der Frauenanteil in der Informatik
Es gibt Themen, die treiben mich naturgemäß immer wieder um. Ich bin ja nun leider weder Soziologin noch Psychologin, aber ich halte mich für eine ganz gute Beobachterin und versuche zu ergründen, warum immer noch so wenige Mädchen einen MINT-Beruf wählen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik). Im Gegenzug natürlich stellt sich auch die Frage, warum immer noch so wenig Männer die bisher Frauenbesetzten Gebiete erobern. Aber da habe ich schon auch Theorien zu, die ich aber ein andermal ausführlicher ausbreiten werde.
Professor Kuchen (Professor für praktische Informatik in der Wirtschaft an der Uni Münster) meint einen Grund für den niedrigen Frauenanteil im Informatikstudium gefunden zu haben, wie unter http://www.heise.de/tp/blogs/10/151009 zu lesen war.
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Professor Kuchen (Professor für praktische Informatik in der Wirtschaft an der Uni Münster) meint einen Grund für den niedrigen Frauenanteil im Informatikstudium gefunden zu haben, wie unter http://www.heise.de/tp/blogs/10/151009 zu lesen war.
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Dienstag, 27. Dezember 2011
Die Röhre muß schließen
Irgendwie ist es hier in Stuttgart immer das Gleiche. Subkultur ist mindestens verdächtig und muß durch Hochglanzkultur verdrängt und ersetzt werden. Oder zumindests ists nicht schade, daß sie weichen muß.
Die Röhre muß also nunmehr dem Immobilien- äh, Bahnhofsprojekt Stuttgart 12 weichen und Mitte Januar schließen.
Wie auf den Seiten der Röhre zu lesen ist:
Insbesondere der letzte Satz zeigt wieder: des hot a G'schmäckle und stinkt ganz gewaltig.
Ich war zwar kein Stammgast, aber doch einige Male zu Konzerten dort. Auch wenn die Röhre woanders wieder aufersteht, so kultig wirds einfach nicht mehr sein. Aber so ist das hier in Stuttgart, man läßt einfach sehr oft etwas sterben, auch wenns ein Teil der Stadt ist.
Die Röhre muß also nunmehr dem Immobilien- äh, Bahnhofsprojekt Stuttgart 12 weichen und Mitte Januar schließen.
Wie auf den Seiten der Röhre zu lesen ist:
"..die Bahn benötigt lediglich die Fläche VOR der Röhre als Baulogistikfläche. Anscheinend ist es nicht möglich, einen ca. 3 Meter breiten Streifen vor dem Portal des Wagenburgtunnels bis zu unserem Eingang freizuhalten. Das würde ja schon reichen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Da sich direkt am Stadtseitigen Portals des Tunnels auch der gemeinsame Notausgang des Autotunnels und der Röhre befindet, muß dieser Bereich sowieso freigehalten werden"
Insbesondere der letzte Satz zeigt wieder: des hot a G'schmäckle und stinkt ganz gewaltig.
Ich war zwar kein Stammgast, aber doch einige Male zu Konzerten dort. Auch wenn die Röhre woanders wieder aufersteht, so kultig wirds einfach nicht mehr sein. Aber so ist das hier in Stuttgart, man läßt einfach sehr oft etwas sterben, auch wenns ein Teil der Stadt ist.
Der Filter sitzt im Kopf
Mal abschalten zu den Feiertagen:
Sascha Lobo schreibt in seiner heutigen Kolumne nicht ganz zu unrecht, wie wir uns heute von den Kommunikationsmöglichkeiten versklaven lassen.
Wer zwingt uns eigentlich, permanent online zu sein?
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Sascha Lobo schreibt in seiner heutigen Kolumne nicht ganz zu unrecht, wie wir uns heute von den Kommunikationsmöglichkeiten versklaven lassen.
Wer zwingt uns eigentlich, permanent online zu sein?
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Alle Jahre wieder: DIE BAHN zu den Feiertagen
Dieses Mal bin ich am 23.12. von S nach HH gefahren und am 26.12. zurück. Die Verbindung um 11:23/4 in die jeweilige Richtung wird nunmehr von einem IC befahren, der aber nicht in Gö hält und daher genauso lange braucht, wie der ICE, den ich üblicherweise nahm. Also war gleich was g'spart.
Das warme Weihnachtswetter (3-10 Grad hier wie dort) ließ mich hoffen, nicht wieder mit 2,5 Stunden Verspätung rechnen zu müssen.
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Das warme Weihnachtswetter (3-10 Grad hier wie dort) ließ mich hoffen, nicht wieder mit 2,5 Stunden Verspätung rechnen zu müssen.
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Donnerstag, 22. Dezember 2011
Ich möchte an das Gute glauben
Menschen, die mich näher kennen wissen, daß ich zumindest versuche, eine positive Grundhaltung zu haben.
Ich hinterfrage die Handlungen anderer und nehme grundsätzlich erst ein mal nicht Bösartigkeit, sondern eher Verpeilung an, wenn sich jemand komisch benimmt. Sehr oft liege ich damit richtig und was nach außen als Affront ankommen mag, war in den seltensten Fällen so gemeint oder gar beabsichtigt. Man muß natürlich kommunizieren und nachfragen, was denn nun loswar, und das ist ja sowas schwieriges.
Gerade in diesen Tagen möchte ich daran glauben, daß die Mehrheit der Menschen freundlich gesonnen ist. Das ist eine Frage der Grundhaltung und des Menschenbildes.
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Ich hinterfrage die Handlungen anderer und nehme grundsätzlich erst ein mal nicht Bösartigkeit, sondern eher Verpeilung an, wenn sich jemand komisch benimmt. Sehr oft liege ich damit richtig und was nach außen als Affront ankommen mag, war in den seltensten Fällen so gemeint oder gar beabsichtigt. Man muß natürlich kommunizieren und nachfragen, was denn nun loswar, und das ist ja sowas schwieriges.
Gerade in diesen Tagen möchte ich daran glauben, daß die Mehrheit der Menschen freundlich gesonnen ist. Das ist eine Frage der Grundhaltung und des Menschenbildes.
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